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Nicht nur die Szene trinkt Absinth!
Absinth inspiriert!
Das steht außer Frage. Vor allem zu Geschichten. So soll sich Van Gogh im Absinth-Rausch ein Ohr abgeschnitten und Picasso die schönste Bronze überhaupt gegossen haben. Ob Oskar Wilde, Verlaine oder Ernest Hemingway - die Liebe zur "grünen Fee" hat sie alle geeint.
Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Kultgetränk wird aus Wermut und weiteren Kräutern, wie Sternanis und Fechel destilliert. Einst verboten, erobert die "grüne Fee" nun das Nachtleben zurück.
Allerdings eignet sich die "grüne Fee" pur mit ihren stattlichen 55,5% vol bzw. 77,7% vol nur als Drink für Hartgesottene.
Und immer beachten: "Trinken Sie nie mehr als Ihr Barkeeper oder (Lieblings)lebenskünstler Ihnen empfiehlt".
Dies gilt im speziellen für 77.7 Absinth - der Variante für den extremen Genuss - mit sage und schreibe 77,7% vol Alkohol und dem gesetzlich zulässigen Höchstgehalt an Thujon.
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